Ernst Härter
Frei denken. Gut handeln.

Erkundungsdialoge

Es heißt, Krisen seien Chancen, Probleme Herausforderungen. Das mag sein, solche Umbenennungen nützen aber nur demjenigen, der schon Abstand gefunden hat. In der konkreten Situation sind sie wenig hilfreich, denn: Krisen und Probleme bringen zunächst einmal Druck, engen Wahrnehmung ein, verringern Handlungsmöglichkeiten. 

Manchmal sind Themen komplex und überfordernd und lassen sich nicht mit einfachen Lösungen bearbeiten. Möglicherweise wurde schon einiges ohne Erfolg versucht. Dann kann der systemische Blick hilfreich sein. 

Systemische Erkundungsdialoge schaffen einen intuitiven Zugang zu Situationen oder Vorhaben und sind damit ein gänzlich anderes Werkzeug als herkömmliche Problemlöse- oder Kreativitätsmethoden. Denn hier nutzen wir das Phänomen der repräsentierenden Wahrnehmung.

Systemische Erkundungsdialoge folgen einem ganzheitlichen Ansatz, der immer mehr Zuspruch in der Unternehmenswelt findet. Dabei sind sie innovativ, effektiv und hochwirksam. 

Bei Situationen wie diesen leisten sie wertvolle Dienste:

  • Probleme mit Geschäftspartnern
  • Unsicherheit und Stress in der Führung
  • Konfliktsituationen im Team
  • Entscheidungsschwierigkeiten
  • Veränderungen im Wettbewerb
  • Holprige Nachfolgesituationen
  • Strategische Ausrichtung
  • Neubesetzung von Positionen
  • Produktentwicklung und Markt

Basis dieser Arbeit ist repräsentierende Wahrnehmung. Menschen fungieren im Raum als Stellvertreter für Elemente (Menschen, Produkte, Ausrichtungen etc.), erfahren körperliche Resonanz und können so aus der jeweiligen Position sprechen und interagieren. Auch im Austausch zu zweit ist die Methode einsetzbar. Hier werden dann Hilfsmittel wie sogenannte Bodenanker eingesetzt.

Systemische Erkundungsdialoge sind somit möglich im Vier-Augen-Kontakt zwischen Ihnen und mir, als Kurzworkshop in Ihrem Unternehmen oder als gemeinsamer Tag mit anderen Unternehmern.